Extrafolge zum Coronavirus

Krankenhaus, Restaurants und der Osterhase im Weißen Haus: Was die Coronavirus-Pandemie gerade in den USA bedeutet, besonders im Bundesstaat New York, in dem ich wohne und am meisten direkt mitbekomme.

In dieser Folge geht es besonders um Ideen und Entdeckungen, die Krankenhäuser oder Restaurants entlasten sollen. Restaurants stehen dabei als besonders betroffene Branche stellvertretend für Beschäftigte, die schon mit Job kaum über die Runden kommen. Nebenbei kommt aber auch die Sache mit den selbstgenähten Masken unter die Lupe, und auch, was der US-Präsident eigentlich in der Coronakrise zu sagen hat (und was nicht).

Bonus: Interview mit Bea Hollander-Goldfein (in English!)

Für alle, die “American Trauma” neugierig gemacht hat auf die Forschung des Transcending Trauma Projects gibt es jetzt ein Extra-Hörstück auf Englisch – nämlich das Recherche-Interview, das ich für die Folge mit Bea Hollander-Goldfein gemacht habe.

American Trauma

Von wegen, was vorbei ist, ist vorbei! Neue amerikanische Romane befassen sich mit dem Holocaust. Ein psychologisches US-Forschungsprojekt mit den Familien von Holocaust-Überlebenden bringt Erkenntnisse, die hier und heute helfen. Und natürlich kommt auf die Frage auf, welche Rolle dieses historische Trauma in der amerikanischen Kultur spielt – und wieso eigentlich.